12. Spieltag: JC ALPHA - ESV Lok C 26:3 * Tore: 1:0 Dennis (Junior) 2. Min 2:0 Mahlow 8. Min 3:0 Junior (Dennis) 8. Min 4:0 Dennis (Mahlow) 13. Min 5:0 Mahlow (Dennis) 15. Min 6:0 Dennis (Robert H.) 16. Min 7:0 Junior (Dennis) 19. Min 8:0 Dennis (Robi) 21. Min9:0 Robi 26. Min 10:0 John (45) 28. Min 11:0 45 29. Min 12:0 45 (Sarnow) 37. Min ---- ---- ---- 13:0 Dennis (Junior) 45. Min 14:0 Mahlow (Dennis) 50. Min 15:0 Junior (Dennis) 51. Min 16:0 Mahlow (Junior) 52. Min 17:0 Junior (Dennis) 53. Min 18:0 Sarnow 61. Min 19:0 Dennis (45) 64. Min 19:1 ??? 65. Min 20:1 John (Dennis) 70. Min 21:1 Junior (Dennis) 72. Min 22:1 Dennis (Figo) 74. Min 22:2 ??? 75. Min 23:2 Figo 75. Min 24:2 Dennis (Junior) 77. Min24:3 ??? 78. Min 25:3 John (Junior) 78. Min 26:3 Dennis 78. Min * Team Alpha:
Martin- - Robert H., Marschel, Cartman, Figo, Jezi- - Mahlow, Junior, Stefan S., 45, Robi- - John, Dennis- ...* Karten:
...* Spielinfo:
Anstoss: 21.03.2010, 11.00 Uhr Spielzeit: 2 x 40 Minuten Platz: Kahleberg Schiri: Heiko (Team Alpha) Zuschauer:
etwa 10
Team Alpha fährt die Lok aufs Abstellgleis
Trotz guter Wetter- und Platzbedingungen, sollte es auch im 2. Anlauf nach der Hinpartie nicht der Tag der Eisenbahner werden. Dafür fehlte es ihnen einfach an Durchschlagskraft eines TGV. Sie fuhren eher von Dorf zu Dorf, hielten viel inne und spielten einfach einen schlechten Pass zum Sonntag. Sie hatten aber gerade zu Beginn der Partie gute und auch sehr gute Möglichkeiten ihre Tore zu machen. Dem Unvermögen und der zum Teil starken Abwehrleistung des Team Alpha ist es zu verdanken, dass die erste Halbzeit für Lok C torlos blieb. Dafür klingelte die Bahnhofsglocke im Kasten der Eisenbahner schier im Minutentakt. Kaum lief eine gefährliche Situation Richtung Lokschuppen, so brannte es auch gleich lichterloh in den Abwehrreihen der Weiß-Roten. Schnelles, trickreiches Kombinationsspiel sowie das blitzschnelle Abjagen von gegnerischen Bällen war zu diesem Zeitpunkt unsere wirkliche Stärke. Trotz gutem Pressing der Lok Mannen vor unserem Tor, und einigen daraus resultierenden Freistößen wegen Abstoßes über die Mittellinie sprang kein zählbarer Erfolg bei raus. Im Gegenteil, durch das weite Aufrücken rissen die Eisenbahner Löcher in die eigene Defensivreihe und ließen sich ein ums andere Mal auskontern und ihren Torwart schlecht aussehen. Und der war noch einer der besten Eisenbahner auf dem Platz. Viele Bälle parierte er glänzend, aber auf seine Vorderleute konnte er sich an diesem Tag in zu vielen Situationen nicht verlassen. Seinen lautstark geäußerten Unmut konnte, so glaube ich, auf dem Platz jedermann nachvollziehen. Denn schon zur Halbzeitpause lag seine Mannschaft mit 12:0 hinten.
Und auch die 2. Halbzeit sollte zu Beginn nicht viel Hoffnung auf Besserung versprechen, denn es schoss nur ein Team Tore. Sagenhafte 19:0 lag das Team Alpha bereits in der 64. Spielminute vorn, da ging es den Spielern von Lok C gar nur noch um ein Ehrentor und die Vermeidung eines „zu Null“. Und das sollte auch klappen. Durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr gelang es den Eisenbahnern in der 65. Minute das befreiende erste Tor zu erzielen, was dann auch mit Jubel gefeiert wurde. Weitere 10 Minuten später gelang ihnen dann auch noch ein Zweites und wiederum 3 Minuten danach ein drittes Tor. Aber auch das Team Alpha legte noch nach. Weitere 7 Treffer ins gegnerische Tor führten schlussendlich zum absoluten Spielstand von 26:3 Toren für die Gold-Marinen. Nach dem Abpfiff schlichen die Mannen von Lok ohne viele Worte und mit einer großen Enttäuschung im Gesicht vom Kunstrasen.
Bleibt mir hier noch ein Wenig Platz für Erörterung der Mannschaftsleistung des „Klassenbesten“. Allein 7 Spieler der Offensivriege des Team Alpha erzielten Tore an diesem Tag. „Mr. Transrapid“ aka Dennis marschierte allen voran mit 9 Toren und 8 Torvorlagen, gefolgt von unserem Junior mit einem ausgeglichen Verhältnis von 5 Toren sowie Torvorlagen. Auch „der ewig Laufende“ schoss 4mal ein und jubelte. Einzig Figo, der an diesem Tag hauptamtlich in der Abwehr tätig war, gelang als Defensivspieler ein Tor und ein Assist. Cartman war nah dran an diesem Tag sein erstes Saisontor zu erzielen, allerdings sollte ihm das Metall des Lokschuppens einen Strich durch die Rechnung machen. Wir alle hätten es ihm gegönnt, nur das Metall war unerbittlich. Ein großer Dank geht noch an Heiko, der, hätte er nicht den Schiri gegeben, wohl an diesem Tag auch was für sein Torekonto hätte machen können. Ärger dich nicht, denn du hast das Spiel sehr ordentlich gepfiffen, auch wenn man dir angesehen hat, dass du lieber gegen den Ball gekickt hättest als in die Pfeife zu trillern.
So fahren wir nun mit einer unglaublichen Serie von 57: 6 Toren am nächsten Sonntag nach Potsdam-West, wo es wieder einmal gegen den Rivalen 3 Punkte zu holen gilt. Wir danken schon jetzt für die zahlreichen Unterstützer an diesem und an anderen Tagen sowie am letzten Sonntag. Ohne euch wäre es definitiv nicht so lustig und wir würden immer viel zu früh nach Hause gehen.
Marschel
Am 28.03.2010 treten wir am Luftschiffhafen gegen die Freizeitabteilung von Potsdam West an. SUPPORT YOUR TEAM!