13. Spieltag: Eintracht Potsdam-West-JC ALPHA 1:6
* Tore:
0:1
Dennis
9. Min
0:2
Dennis
11. Min
1:2
Adrian (P-West)
22. Min
1:3
Junior (John)
30. Min
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1:4
45 (Dennis)
48. Min
1:5
45 
49. Min
1:6
45 (Dennis)
60. Min

* Team Alpha:

Martin K. -
- Robert H., Marschel, Herr Meier, Jezi-
- Mahlow, Junior, 45, Sarnow-
- Heiko, Dennis, John-
...

* Karten:

Keine

* Spielinfo:

Anstoss: 28.03.2010, 11.00 Uhr
Spielzeit: 2 x 40 Minuten
Platz: Sportplatz Zeppelinstraße
Schiri: Schwiegervater von Heiko

Zuschauer:

etwa 10

 


Laut Terminkalender steht am 18.04. das Heimspiel gegen Blutgrätsche an. SUPPORT YOUR TEAM!

[Fotos / Tabelle]

  Die Zeitumstellung soll ja einige Leute etwas irre machen, weil sie ihr Biorhythmus aus der Bahn wirft. Eigentlich hielt ich dies für einen urbanen Mythos, heute wurde ich eines Besseren belehrt. Dass die Stadtderbys Schlaatz versus West nicht unbedingt in die Kategorie „Kindergeburtstag“ gehören war bekannt. Doch waren die drei Spiele in dieser Saison (Liga und zwei Testspiele) und das Treffen bei dem Hallenmasters eher von fairer Toleranz geprägt. So schien diesmal das Motto: „Wenn wir sie nicht besiegen können, dann treten wir sie wenigstens kaputt“, zu herrschen.

West ging in der ersten Viertelstunde übermotiviert und ruppig in die Zweikämpfe. Es gibt nichts gegen Körpereinsatz oder Grätschen zu sagen, dann aber bitte nicht von hinten und nicht mit den Stollen voran in den Gegner! Die eine oder andere farbliche Zuordnung – nein, ich meine nicht nur die Schienbeine und Knöchel – hätte das Spiel wahrscheinlich beruhigt, blieb aber aus (zumindest die Kartenvergabe).
Rein spielerisch lief nicht viel zusammen, West wartete auf ihre Konterchancen und stand in der Defensiv sehr kompakt. So musste Dennis beide Male mit einer starken Einzelleistung die Tore erzielen. Das Gegentor fiel nicht ganz unverdient, wurde aber von uns reichlich unterstützt. West war mit der Abwehrarbeit beschäftigt. Kamen sie mal gefährlich vor unser Tor, dann zeigte sich, dass es gut war, dass Martin die Zeitumstellung ignorierte, somit eine Stunde länger schlief und erst vom „Postboten“ Meier geweckt wurde.
Robert wurde nach knapp drei Minuten Einsatzzeit derart schwer verletzt, dass er mittlerweile Gips trägt und die Ärzte noch rätseln, was es ist. Von unserer Seite „Gute Besserung!“
Sowohl in Halbzeit eins als auch in Halbzeit zwei fanden wir wenige Mittel gegen die teilweise in handballmanier stehenden Westler. Wenn wir uns mal spielerisch durchsetzten, dann scheiterten wir entweder am guten Torhüter oder am eigenen Unvermögen.

Während wir in der Halbzeitpause versuchten die Blessuren zu verarzten, bewarb sich „45“ als Wahrsager des Tages. Nach dem Anflug von Größenwahn im Whorst- Spiel, schrieb sich unser „Fünfundvierziger“ bereits in die Torschützenliste (incl. passenden Passgeber) der zweiten Halbzeit ein. Es dauerte zwar knapp acht Minuten, aber dann klingelte es im Kasten der Westler und „45“ hatte sich die versprochene Glaskugel von Marschel verdient.
Die Eintrachtler öffneten ihr Abwehrbollwerk etwas und so entstanden auf beiden Seiten gute Chancen, die allerdings auch ordentlich vergeben wurden.

Resümee: Wir wünschen Raschid eine baldige Besserung, damit er der ersten Männermannschaft in der Kreisklasse helfen und Tore schießen kann. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Der Sieg beim „Böse-Gucken-Contest“ geht an den Käpt´n der Westler für die beste Performance.