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Wenn zwei ungeschlagene Mannschaften aufeinander
treffen … Spitzenspiel?
Ein klares Ja! In einer sehr schnellen und über weite Strecken
fairen Partie setzte sich das Team Alpha mit 7:4 gegen starke UFKler
durch.
Es sah lange nicht nach einem Sieg der „Schlaatzer and Friends“
aus, denn die Studenten spielten couragiert und schnell nach vorne und
erarbeiteten sich einige gute Chancen. Immer wieder wurde unsere Abwehr
vor arge Probleme gestellt. Das Glück war uns allerdings in der
ersten Hälfte hold. Hätten die „Studis“ ihre Chancen
genutzt, dann …
Unser erstes Tor resultierte aus einer sehr schönen Kombination.
Allerdings mussten wir im direkten Gegenzug den Ausgleich hinnehmen.
Die erneute Führung fiel nach einem langen Ball, den Fadi schön
verwandelte. Aber auch hier fiel der Ausgleich sehr zeitnah. Den „Studis“
wurde das Mittelfeld überlassen und so konnte ein Fernschuss im
langen Eck einschlagen. Das 2:3 fiel nach einem der wenigen Kontern,
die wir in der gesamten Hinserie erspielten. Halbzeit.
Nachdem Junior wieder mal einen Ball abschirmte und gegen mehrere Gegner
behauptete, konnte unser aufgerückter Kapitän freistehend
den Ball einschieben.
Doch Fortuna war uns nicht mehr hold. Ein absoluter Kullerball sprang
vom Innenpfosten ab, trudelte etwas auf der Torlinie und entschied sich
dann doch noch selbige zu überqueren. Nur noch 3:4. Kurz danach
fingen wir uns einen sehenswerten Konter ein. Gleichstand.
Allerdings knicken die Jungs in schwarz jetzt unerklärlicherweise
ein. Die „Studis“ verloren den Faden. Der Rest ist schnell
erzählt, Mahlow zeigte eine kleine Gala und schoss die Schlaatzer
auf 6:4 in Führung. Den Endstand besorgte Fadi, nachdem er sich
einen langen Ball von Jezi erlief und verwandelte.
Über die rote Karte kurz vor Ende des Spiels müssen wir hier
nicht diskutieren. Auch nicht um alle Szenen drumherum. Dumm war schon
der Zweikampf davor, alles was danach kam war nur noch dämlich.
Allerdings möchte ich hier all denen, die denken ihre Hände
in Unschuld waschen zu können, sagen: zur „Rudelbildung“
gehören immer mindestens Zwei.
Der offizielle und „professionelle“ Schiedsrichter lag –
meines Erachtens – meistens richtig.
Zuschauer: gefühlt ausverkauft.
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