Aus der Rubrik "Was Andere schreiben": (Quelle: http://www.lok-potsdam-b.de)

Töplitz wir kommen

Geschrieben von Falko@Barthez   

Jugendclub Alpha – ESV Lok Potsdam 1:3 (0:0)

F. Dahms, M. Ziegler, F. Gottschalk, F. Brüggemann, B. Steffen, R. Poosch,

F. Kleßen(74. H. Eich), A. Hubig(61. T. Wolf), J. Carlin, M. Oldenburg(48. A. Blei),

M. Strehl
 
Tore:

0:1 M. Strehl(50./A. Blei), 0:2 F. Kleßen(57./A. Blei), 1:2 (63.), 1:3 M. Strehl(75./B. Steffen)

Wieder konnte Lok in Sachen Besetzung aus dem Vollen schöpfen, im Zuge des Erfolgs seit der 2. Runde stimmte auch die Mischung untereinander, doch auch Alpha kam in Bestbesetzung. Leider war der Wettergott heute nicht der Meinung Fußball Wetter zu erzeugen, so ging es mit Nieselregen auf den Platz sah man beim Warm machen das es heute nicht einfach wird bei dem nassen Platzverhältnissen aber die zahlreichen Zuschauer ließen alles vergessen, bekamen gleich das Gefühl das Lok hier und heute mit großem Willen was erreichen will, 3. Minute erste Torchance für Lok, nach Freistoß Jonny der direkt aufs Tor zischt bekommt der Keeper die Arme nicht mehr hoch prallt am Brustkorb direkt auf Marc ab, doch dieser scheitert am Keeper, wieder springt der Ball nach vorne, jetzt scheitert Aaron haut das Ding knapp übers Tor. Drei Minuten später wieder Tormöglichkeit diesmal langer Ball von Jonny auf Kleo die schießt doch der Keeper kann abermals gut parieren und klärt zur Ecke. Nach 8 Minuten kommt nun auch Alpha das erste Mal vors Tor, ein langer Ball über die linke Abwehrseite konnte nicht geklärt werden, der Kopfball aber ungefährlich doch war diese Minichance eine Warnung für Lok. Nun verlagert sich das Spiel in die Hälfte des Gegners, schöne Kombinationen mit vielen Abschlüssen auf das Gehäuse, der Torwart von Alpha hat jede Menge zu tun das 0:0 zu halten. In der 20. Wieder Großchance Lok einen geschickt in den Lauf gespielten Ball von B. Steffen schießt Kleo direkt aufs Tor, der Ball zischt knapp daran vorbei. Vier Minuten später Flanke Kleo nimmt Marten direkt, doch auch dieser Schuss verfehlt das Gehäuse knapp, nun sollte es eigentlich soweit sein Marc bekommt den Ball lässt dem Torhüter im  eins gegen eins keine Chance, umspielt ihn zieht aus spitzen Winkel ab doch klärt ein Abwehrspieler im letzten Moment auf der Linie. Nun schleichen sich mehrere kleine Fehler im Mittelfeld von Lok ein so das Alpha wieder mehr Luft zum Atmen bekommt doch ließ man keine wirklich gefährlichen Tormöglichkeiten zu. Zwei Minuten vor Halbzeitpause wieder Großchance von Marc, Freistoß Kleo der Ball landet direkt beim alleinstehenden Marc, Kopfball doch pariert der Keeper erneut, so geht es in die Halbzeitpause.

Mit gleichem Personal geht es in die 2. Halbzeit, Lok erhöht jetzt sogar noch den Druck nach vorne, ein Hammer von Marc kann wieder vom Keeper geklärt werden. Nun wechselt Lok das erste Mal, ein unermüdlicher Marc wird durch A. Blei ersetzt. Dieser ist noch nicht mal richtig auf dem Platz schon sollte er gefordert werden, Jonny spielt von der linken Seite einen Diagonalpass in die Laufrichtung von Addi dieser setzt sich auf der rechten Seite durch sieht den nachlaufenden Marten, setzt ihn geschickt mit einem Querpass ein so dass dieser den Torwart aussteigen lässt und den Ball nur noch über die Linie zum hochjubelnden und längst fälligen Führungstreffer einnetzen kann. Zwei Minuten später revanchiert sich der Torschützen spielt auf Addi doch der scheitert knapp. Nach 55 Minuten kommt nun auch Alpha das erste Mal richtig gefährlich vors Tor von Lok, vom Angriffsfussball berauscht vernachlässigen wir unsere Defensive, auch ein gut aufgelegter Libero F. Gottschalk kann nicht mehr eingreifen, doch Dahms kann im eins gegen eins die Oberhand behalten und parieren. Der Weckruf zeigt Wirkung nach kämpferischen Einsatz Roman erkämpft sich dieser im Mittelfeld den Ball, spielt sofort auf Marten der köpft in die Gasse auf Addi, der mit schönem Pass auf Kleo, dieser zieht ab und kann zum 0:2 versenken. Ein jetzt ausgepumpter Aaron wird durch T. Wolf ersetzt, man warnt auf Lokseite das Spiel jetzt trotzdem nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Doch drei Minuten später passiert das was eigentlich nicht passieren sollte, vielleicht durch Zuordnungsprobleme durch den zweiten Wechsel, man kann nur spekulieren. Auf einmal ganz anderes Spiel auf dem Platz, Alpha hat nun eine Drangphase von fünf Minuten in den sich Lok erst einmal wieder ordnen muss, auf einmal fehlt es an Selbstvertrauen und Spielwitz. Zum ganzen Überfluss muss Lok auch noch den Anschlusstreffer hinnehmen, kann Dahms beim ersten Schuss noch parieren hat er beim zweiten allein gelassenen Spieler keine Abwehrmöglichkeiten mehr. Alarm auch zwei Minuten später gleich !3! allein gelassene Spieler von Alpha tauchen vor Dahms auf, dieser hat Glück das einem der Ball verspringt so das er ihn ungehindert aufnehmen kann. Um den Vorwärtsdrang zu unterbrechen nimmt Trainer Zeise nun Kleo vom Platz und wechselt H. Eich ein. War es ein Befreiungsschlag oder ein gewollter Pass so genau sah man es nicht doch hatte Geburtstagskind B. Steffen auch ein Geschenk für uns mitgebracht, schlug den Ball nach vorne wo Marten ihn sich erkämpfte sah das er allein ist und erzielte den beruhigenden 1:3 Siegtreffer, das gesamte Team feierte mit ihm. Nun sollte R. Milbratz noch kommen doch verzichtete man auf diesen Wechsel, Lok bringt das Ergebnis nach Hause und freut sich nach dem Schlusspfiff euphorisch mit den Zuschauern.

Weg von Lok ins Finale:
1.Runde:    Freilos

2.Runde:    SG Bornim Ü35    : ESV Lok Potsdam    1:8

3.Runde:    FSV 95 Ketzin/Falkenrehde Ü35    : ESV Lok Potsdam    1:2

Viertelfinale:    ESV Lok Potsdam    : SV Dallgow 47 Ü35    7:1

Halbfinale:    Jugendclub Alpha    :  ESV Lok Potsdam    1:3

Alpha: [Bericht] / [Fotos]